Ausflüge

Wir bieten 20 Ausflüge an, bei denen Sie Natur pur geniessen können.

1 CAMP DE MAR - SA MOLA etwa 12 km.

Von Camp de Mar aus nehmen wir die Landstrasse PM-102 Richtung Puerto de Andratx, von wo aus man fantastische Aussichten der Küste geniessen kann. Kurz vor Ankunft am Hafen, kann man den Abstecher nehmen nach Cala Llamp und Cap dels Llamps oder aber an der Erhöhung von Cala Blanca vorbei zum Hafen ankommen, um von dort den Ausflug nach Cap de Sa Mola fortzusetzen.

2 ANDRATX - CASTILLO DE SANT ELM etwa 8 km.
Von Andratx geht es zu Fuss bis S'Arracó, ein Weg von etwa 3 Km. Eine kurze Pause bietet die Gelegenheit, die dortige Pfarrkirche (Mit dem Bildnis der Señora de La Trapa) zu besichtigen. Dem Lauf des Weges folgend gelangen wir nauch Sant Elm, vor der Insel La Dragonera und der kleinen Insel des Pantaleu. Abschliessend ein angenehmer Spaziergang zum Castillo de Sant Elm, gebaut im Jahre 1581, um sich gegen die Agriffe der mauerischen Piraten zu verteidigen.
3 PUIGPUNYENT - GALILEA - CAPDELLÀ (C-2) 12 km.

Prachtvolle Landschaften bietet uns die Strecke von Puigpunyent nach Galilea und Capdellà, durch Wald und Wiesen, mit wechselnden Aussichten nach jeder Kurve und Biegung der Strasse, die fortwährend ansteigt und abfällt. Mit der fast permanenten Präsenz des Galatzó, kommen wir am Peñasco de la Mola und Pla dels Pins vorbei, bis wir in Galilea ankommen, von wo aus man die Bucht von Penyes Rotges und die kleine Insel Malgrats erspähen kann. Danach geht es weiter durch das Gebiet von Son Claret bis nach Capdellà, wo der Ausflug dann beendet ist..

4 VALLDEMOSSA - RUTA DE LOS OLIVOS (B-2)

Die Buslinie nach Valldemossa, Deià und Llucalcari bietet verschiedene Möglichkeiten interessante Orte zu besichtigen, Wanderungen durch Wald und Berge zu unternehmen, oder in unvergleichlichen Badebuchten zu schwimmen. Nach dem Besuch der Cartuja de Valldemossa und Umgebung haben wir verschiedene Alternativen: Die Ermita de la Trinidad besichtigen, die man über einen Weg erreicht, der sich zur rechten Seite der Strasse, die nach Deià führt, befindet und entsprechend gekennzeichnet ist. Nach einer kurzen Steigung erreicht man die Ermita, die im Jahre 1705 errichtet wurde und eine wahre Oase der Ruhe darstellt. Oder aber, anstatt in Richtung Deiá zu gehen, nehmen wir an der Kreuzung Son Moragues die Strasse nach Banyalbufar, wo wir bald auf den Weg zum Port de Valldemossa, eine kleine und felsige Bucht, stossen und uns dort ein Bad gönnen können. Wenn wir von da aus nach Deiá weitergehen, können wir am Aussichtspunkt von Son Marroig, der Na Foradada überblickt, anhalten. Nachdem wir das malerische Dorf Deiá durchlaufen haben, können wir in seiner unvergleichlichen Bucht mit kristallklarem Wasser ein herrliches Bad nehmen.                   Der Weiler von Llucalcari, unweit von Deià, ist geprägt von beneidenswerter Ruhe und Frieden, vollkommen umgeben von Wäldern. Jede seiner kleinen Buchten, zwischen Felsen und Pinien, oft nicht leicht zu erreichen, ist ein geeigneter Platz zum Baden.

5 SÓLLER - TORRE PICADA (B-3)

Von Sóller aus geht es mit der Bahn nach Puerto de Sóller. Am Ende der Strecke befindet sich die Strasse, die nach Torre Picada führt, wo man nach einem angenehmen und gemütlichen Spaziergang von etwa einer halben Stunde ankommt. Die Aussict auf die Küste von dort aus ist einfach überwältigend. Der besagte Verteidigungs- und Überwachungsturm wurde anfangs des 17. Jahrhunderts errichtet, um sich gegen die Angriffe der Piraten zu wehren.

6 ALARÓ - CASTILLO DE ALARÓ (B-3) 7 km. aprox.

Wenn wir von Alaró aus den Weg in Richtung Orient nehmen, sehen wir zur linken Seite das entsprechende Hinweisschild. Durch das Gebiet von Son Penyaflor erreichen wir Es Pouet, wo der aburpte Aufstieg zur alten Turmburg, heute nur noch eine Ruine. Sie erstreckt sich praktisch über den gesamten Bergkamm oder Puig d'Alaró (822 m. hoch) und war von hohen Kliffen umgeben. Besagte Festung, die bereits bei der Eroberung von Mallorca existierte, belegt seine historische Relevanz durch den heroischen Widerstand von Cabrit und Bassa bei der Verteidigung der Festung gegen die Belagerung durch die Truppen von Alfonso III von Aragon, beide als die Märtyrer der Volkserzählungen bekannt. Von hier aus gibt es panoramische Aussichten von llano de Mallorca, sogar bis Palma,  mit einer imposanten Perstektive von der Spitze des Puig d'Alaró aus, über das Tal von Orient bis hin zur zentralen Massive der Sierra de Tramuntana, die beherrscht wird vom mächtigen Puig Major.

7 LLOSETA - ERMITA DE SANTA LLUCIA (B-3)

Dieser Ausflug geht von Lloseta nach Mancor über die Landstrasse, an Biniamar und "S'Hort de Ca'n Pau" vorbei. Einmal in Mancor angekommen, einst ein agrarischer Kernbereich, der im Jahre 1232 gegründet wurde, beginnen wir den Aufstieg (2 km) nach Santuario de Santa Llucia (Patronin der Sehbehinderten), die auf der ganzen Insel eine hohe Verehrung geniesst. Die prachtvolle Panoramik erstreckt sich von Inca und deml Puig de Santa Magdalena bis Campanet, dem llano de Muro und der Bucht von Alcúdia. Wenn wir auf dem gleichen Weg zurückwandern, erbibt das eine Strecke von etwa 16 Kilometer.Si regresamos por el mismo camino el trayecto total suma 16 km. Man könnte von Mancor nach Inca auch die direkte Strassenverbindung  nehmen.

8 - ESCORCA - MONASTERIO DE LLUC

Man kann von Inca  nach Lluc mit dem Bus fahren, wobei es empfehlenswert wäre, in Caimari auszusteigen, um zu Fuss weiter zum Monasterio zu gehen und die schöne Landschaft voll auszukosten. Obwohl der Spaziergang etwa drei Stunden dauert, ist er wirklich der Mühe wert. Von den Ausläufern der Spitze von Massanella, am Barrancar und Salto de la Bella Dona vorbei, gelangen wir nach Basílica, wo die Virgen de Lluc "la Moreneta" (Schwarze Jungfrau") beherbergt ist. Nachdem wir den Monasterio besucht haben, empfiehlt sich der Weg der "Via Crucis", mit einer prächtigen Aussicht auf das Tal von Albarca un das Grundstück von Escorca. Den Rückweg nach Inca nehmen wir am besten mit dem Linienbus.

9 - POLLENÇA - EL "PUIG" - EL "CALVARI"

Auf der Hauptstrasse von Palma nach Pollença, etwa auf Höhe von Km 52, sehen wir das Hinweisschild nach "Puig de Maria". Der Aufstieg dauert ungefähr anderthalb Stunden bis wir am Santuario ankommen, der sich auf einem freistehenden Hügel, der die Buchten Pollença und Alcúdia überblickt, befindet. Man kann in der Gaststätte vom Santuario zu Mittag essen um danach, auf dem Heimweg nach Pollença, vom Plaza Mayor aus, quer durch das Dorf den Hinweisschildern folgen. Man gelangt dann am Fusse der Treppen, die von Zypressen gesäumt werden und nach Oratorio de Calvario führen, von wo aus man das gesamte Dorf überblicken kann. Besagte Treppen haben 365 Stufen, so viele wie die Tage im Jahr. Der Ausflug dauert etwa vier Stunden.

10 ALCÚDIA - ERMITA DE LA VICTORIA (A-5)
Direkt am Anfang der Strasse von Alcudia zum Hafen sehen wir links den Weg  nach Mal Pas, der an der Meeresküste entlang weiter geht bis man zu dem Aufstieg kommt, der zur Ermita de la Victòria führt. Von da aus überblickt man die ganze Bucht von Pollença und die Halbinsel Formentor. In der Gaststätte der Ermita kann man zu Mittag essen und auf dem Heimweg in irgendeiner der zahlreichen kleinen Buchten baden. Wenn man mit dem Auto bis zum Abhang fährt, der zur Ermita führt, dauert der weitere Weg zu Fuss etwa 15 Minuten. Später kann man dann nach Alcudia zurück fahren, um dort die Stadtmauer und die römischen Ruinen des antiken Pollentia zu besichtigen.
11 ARTÀ - ERMITA DE BETLEM (B-5) 18 km.

Wir nehmen den Weg von Artá zur Ermita, vorbei an den alten Mauern der antiken Festung von Artá, den Mauerbauten von Ca'n Morell, der Schlucht zwischen dem Puig dels Coloms und Collado de Sa Font Crutia und erreichen nach etwa 2 Stunden die Ermita, die 1800 errichtet wurde. Hinter der Ermita führt ein Fusspfad zu einem Hügel mit einem Aussichtsplatz, von wo aus man die Bucht von Alcúdia, mit der gleichnamigen Halbinsel und ihrem Atalaya, dem Cabo de Ferrutx mit dem Atalaya de Morell, Ca'n Picafort und, am Fusse des Hügels, die Colònia de Sant Pere überblicken kann. Auf dem Rückweg lohnt es sich, an die Fuente de Binialgorta vorbei zu schauen, denn direkt daneben befindet sich eine Felsengrotte mit dem Bildnis der Virgen. Wieder in Artà, wenn man denn noch Zeit hat, empfiehlt sich der Besuch der pähistorischen Anlage von "Ses Païsses".

12 CAPDEPERA - FARO DE CALA RAJADA (B-6) 6 km.

Bevor man den Ausflug beginnt, ist es interessant, in Capdepera dem Castillo einen Besuch abzustatten. Die 2 Kilometer zu Fuss bis Cala Rajada ist ein angenehmer Spaziergang. Nach den Besuch von dem Leuchtturm, kann man an einem der nahe gelegenen Stränden baden gehen. Den Rückweg nach Capdepera nimmt man am besten mit dem Linienbus.

13 PORTOCRISTO - SON CARRIÓ - CALA MORLANDA (C-5) 16 km.

Zum Beginn des Ausflugs wandern wir am Küstengebiet entlang mit der typisch mediterrane Landschaft, geprägt vom Gebüsch und Gestrüpp. Kurz danach erreichen wir die Berghängen von Son Manxo und Son Tovell, zwei kleine Erhöhungen, von wo aus das Panorama des Hinterlandes und der Küstenlinie sich bis hin zu den Bergen von Sant Llorenç und Artà erstrecken. Son Carrió entstand 1860, als das gleichnamige Grossgrundstück aufgeteilt wurde. Zwischen 1866 und 1873 wurde die Kirche von Sant Mique errichtet und 1907 weiter vergrössert. Wir verlassen das Dorf in Richtung S'Illot und kurz nachdem wir den Gebirgsbach überquert haben erscheint wieder die typische Flora der Küste. Direkt links an diesem Ort befindet sich das Grundstück von Ca N'amer, auf dem man die Reste eines antiken Verteidigungs- und Überwachungsturms ausmachen kann. Die Gegend von S'Illot integriert sich übergangslos in diese erwähnte Landschaft mit dem Gebirgsbach. Anscheinend war es bereits in der Antike ein idealer Ort für primitive Ansiedelungen, so wie es die Fülle der talayotischen Reste beweisen. Auf dem Rückweg nach Portocristo kommen wir an Cala Morlanda und Talaiot de Sa Gruta vorbei, die sich nahe an der Paralellstrasse der Küste befinden.

14 FELANITX - SANT SALVADOR (D-5) 12 km.

Auf der Landstrasse von Felanitx in Richtung Portocolom finden wir nach etwa 2 Kilometer den Weg, der nach "Sant Salvador" führt. Die Anstrengungen des Aufstiegs zum Santuario werden reichlich belohnt durch eine überwältigende Aussicht auf die Küste Mallorcas, von der Insel Cabrera aus bis hin zur Bucht von Alcùdia. In der Gaststätte des Monasterio kann man zu Mittag essen. Für de Fall man den Ausflug bis zum Castillo de Santueri fort setzen will, findet man in besagter Gaststätte die Hinweise auf den Fussweg dahin. Vom Castillo aus können wir direkt nach Felanitx zurück kehren, ohne erneut an "Sant Salvador" vorbei zu gehen. Abgesehen vom Besuch an den Santueri, beträgt der Weg etwa 12 Kilometer.

15 SES SALINES - ES TRENC (E-4)

Dieser Ausflug beginnt in Colònia de Sant Jordi, wo sich unzählige Strände befinden, aber der bekannteste wohl der von Es Trenc ist, der einzige Strand dieser Grössenordnung, der nicht bebaut wurde. Eine unbeschreibliche Gegendt mit Kilometern an feinem Sand und Salinen, die sich bis Sa Rápita ausstreckt, wobei man das Gefühl bekommt, diesen ganzen Strand für sich allein zu haben.

16 PORRERES - MONTI-SION (D-4) 6km.

An der Strasse, die Porreres mit Llucmajor verbindet, gibt es an der linken Seite eine Abbiegung, die uns durch den Wld nach oben zum Santuario de Monti-Sion führt, der vor Jahrhunderten den Colegio de Humanidades beherbergte, einer der drei wichtigsten der Parte Foránea von Mallorca. Das Gebäude im gotischem Stil hat einen Innenhof, der unregelmässig aufgeteilt ist und sehr gemütlich wirkt. Im Tempel befindet sich das Bildnis der mallorquinischen Virgen des 15. oder 16. Jahrhunderts. Die Aussicht von der Terrasse aus reicht von Santanyí, Campos und Felanitx (Mit Sant Salvador und Santueri), bis nach Manacor. Der Ort bietet sich geradezu an, dort ein paar Tage Ruhe und Frieden zu verbringen.

17 ALGAIDA - CURA - SANT HONORAT - GRÀCIA Y RANDA (D-4)

Diesen Ausflug kann man von Algaida aus zu Fuss beginnen, an Castellitx vorbei, wo es sich lohnt die wunderschöne Ermita de la Pau und das Landgut von Albenya zu besuchen. Von dort aus nimmt man den Aufstieg nach Cura, am Gipfel des Berges von Randa, wo man die ganze Ebene der Insel bis zur Bucht von Palma überblicken kann. Der Abstieg zum Dorf von Randa erlaubt den Besuch der Oratorien von Sant Honorat und Nuestra Señora de Gràcia (Letztere gestaltet im 15. Jahrhundert). Von dem Platz des Santuario, beherrscht von der grossartigen Felsenküste, erstreckt sich die Ebene von Llucmajor und die südliche Küste von Mallorca bis nach Cabrera. Nach Algaida geht es zurück durch das malerische Dörfchen Randa. Ein Wanderweg von etwa 15 Kilometer zu Fuss. Wenn man aber mit dem Auto bis Randa fährt und von dort aus die drei Santuarios besichtigt, reduziert sich der Fussmarsch auf knapp 7 Kilometer.

18 PETRA -ERMITA DE BONANY (C-4)

Dieser Ausflug beginnt in Petra, dem asphaltiertem Weg folgend und dauert etwas mehr als eine Stunde. Ebenso von Villafranca aus und zwar auf einem Fussweg, der direkt zur Ermita führt. Der Santuario, von grossem Ausmass, wurde im Jahre 1604 auf einem Vorberg errichtet und beherbergt die Virgen de Bonany. Die Kirche wurde "La Catedral de las Montañas" genannt. Man kann unter den Pinienbäumen zu Mittag essen und dabei die Aussicht auf die Landschaft geniessen. Später geht es zurück nach Petra, wo man das Geburtshaus von Fray Junípero Serra besuchen kann, der Evangelizador war von California, dem Museumsgebäude, dem antiken Kloster (Mit Meisterwerken der Bildhauerei) sowie der Pfarrei, gebaut im rein gothischen Stilel.

19 INCA - ERMITA DE SANTA MAGDALENA (B-4)
An der Hauptstrasse von Inca nach Alcudia befindet sich, nach etwa 2 Kilometer auf der rechten Seite, der Weg, der zur Ermita führt. Nach vier Kilometer Aufstieg ist der Gipfel vom Puig d'Inca und besagte Ermita, der Santa Magdalena gewidmet, erreicht. Man kann von hier aus die Ebene Mallrcas bis hin zu den Buchten von Pollença und Alcúdia betrachten.
20 CAMPANET - ORATORI DE SANT MIQUEL (B-4) 8 km.
In erster Linie ist dieser Ausflug der Besuch der Gemeindekirche von Campanet aus dem 18. Jahrhundert, wo sich das Bildnis des Hochaltars besonders hervor hebt. Besagter Tempel bewahrt die Reliquien vom Mätyrer San Victoriano, den gesamten Körper des Heiligen, als Krieger bekleidet.  Danach nehmen wir den Weg, der an dem Gebirgsbach von Sant Miquel entlang geht, bis wir an einer Brücke ankommen, über die man zum Oratorio gelangt, eine der ersten Kultstätten, die nach der Eroberung Mallorcas durch König Jaime I erbaut wurde. Es gibt dort verschiedene Altarbilder und Gemälde und an der Kanzel befinden sich drei antike geschnittene Holzfiguren, die San Pedro, San Miguel und San Juan Bautista darstellen. Zur Vervollständigung des Ausflugs besuchen wir noch die Höhlen Cuevas de Campanet und kehren auf dem gleichen Wege zum Dorf zurück.